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Kriegsende

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Einleitung

Die wochenlangen Kämpfe zwischen Heide und Elbe, die Teilkapitulation auf dem Timeloberg oder der erste Kriegsverbrecher-Prozess in der alten MTV-Halle. In den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges entwickelt sich Lüneburg zum entscheidenden Ort im Nordosten und gerät gleich mehrfach in die Schlagzeilen der Weltpresse.
Audio- und Filmdokumente, Zeitzeugenberichte, Fotos und Texte erzählen auf den folgenden Seiten von den Ereignissen in der einstigen Gauhauptstadt im Jahr 1945.

Foto: Luftaufnahme von Lüneburg 1945. Quelle: Richard Harrison.
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Anfang April stehen die alliierten Truppen bereits vor Uelzen. Aus Osten treffen Trecks mit Tausenden Menschen ein, die vor der Roten Armee fliehen. Heimatvertriebene, ausgebombte Hamburger, Kampftruppen und Verwundete drängen in die Stadt. Innerhalb weniger Monate wächst Lüneburg, eine Stadt von 39.000 Einwohnern, auf 65.000 Menschen an. Otto Telschow, Gauleiter von Ost-Hannover, befielt, alle Flüchtlinge in Privatquartieren unterzubringen. Essen gibt es kaum, ständig ertönt Flieger-Alarm.
Viele Dörfer und Städte liegen in Schutt und Asche. Bei den Luftangriffen vom 22. Februar 1945 wird auch Lüneburg schwer getroffen. Ein zweiter verheerender Angriff lässt nicht lange auf sich warten...

Karte: Vorstoß der alliierten Streitkräfte mit dem Ziel Ostsee. Quelle: Aus Pless, "Lüneburg 45".
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Die Bombenangriffe vom 07. April 1945

Ein weiterer schwerer Tagesangriff hinterlässt vom Güterbahnhof bis zum Wilschenbruch und im Roten Feld eine Schneise der Verwüstung. Züge werden hier erst nach der Kapitulation wieder rollen. Die städtische Wasser- und Stromversorgung sind lahmgelegt, nur ein Brunnen an der Amselbrücke liefert noch Wasser für eine Notversorgung.

Video: Bombardierung Lüneburgs. Quelle: Ausschnitt aus "Civil Affairs In Germany", National Archives and Records Administration.
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Zeitzeugen berichten

Die Lüneburgerinnen Grit Hartkopf und Bärbel Aßmann berichten von ihren Erlebnissen während des Bombenhagels am 07. April 1945.

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Am Tag der Luftangriffe parkt auf Gleis 31 ein Zug mit Häftlingen aus Wilhelmshaven, einer Außenstelle des Konzentrationslagers Neuengamme. 390 Menschen warten dort zusammengepfercht in Waggons darauf, ins Lager in Neustadt an der Ostsee weitertransportiert zu werden. Aus Richtung Scharnhorst-Kaserne fliegen die amerikanischen Maschinen heran, Bomben fallen. Ein rotes Kreuz auf dem Dach hätte gereicht, um den Zug vor ihnen zu schützen. Stattdessen erschießen die Bewacher des Zuges, der dänische SS-Mann Gustav Alfred Jepsen und weitere Marine-Soldaten, jeden, der versucht zu fliehen und Schutz zu suchen.

Nach den Angriffen herrscht auf dem Bahnhofsgelände Chaos. 72 Häftlinge sollen bereits bei der Ankunft in Lüneburg tot gewesen sein. Jepsen lässt rund 140 Männer ins Konzentrationslager Bergen-Belsen bringen. Mindestens 75 weitere Menschen werden zusammengetrieben, ermordet und im Tiergarten verscharrt. Keiner sollte je merken, dass sie nicht durch die Bombenangriffe ums Leben kamen. 

Wenige Wochen später erfahren die englischen Besatzer von der Gräueltat. Sie holen ehemalige Nazis zusammen und lassen durch sie die Leichen bergen, umbetten und würdig bestatten. Eine Identifizierung ist aufgrund der Verwesung schwierig.
1951 wird das Grab erneut geöffnet und die Leichen untersucht. Der ehemalige Lüneburger Soldat Manfred Messer hat die Untersuchungsprotokolle ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass die meisten Häftlinge mit Gewehrkolben erschlagen wurden. Denn die Schädel sind zertrümmert.

Im Herbst 1946 verurteilt das Landgericht Lüneburg Jepsen zu lebenslanger Haft. Wenige Monate später verhängen Hamburger Richter für seine Verbrechen im Außenkommando Wilhelmshafen die Todesstrafe. Jepsen wird im Juni 1947 hingerichtet.

Foto: Ehemalige Nazis führen die Exhumierung der ermordeten KZ-Häftlinge im Tiergarten durch. Quelle: Repro, Michael Behns.
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Der Einmarsch der Engländer

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Dr. Gerhard Scharf, Historiker und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Lüneburg, berichtet von dem alles entscheidenden Beschluss, der Lüneburg zur offenen Stadt erklärte und vor weiterer Zerstörung bewahrte.

Foto: Stab am Gefechtsstand des Kampfkommandanten auf Gut Schnellenberg um Oberstleutnant Helmuth von Bülow (3. v.r.). Quelle: Aus Pless, "Lüneburg 45".

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Nur wenig später schiebt sich mit einem dumpfen Dröhnen der erste britische Panzer auf den Sande und weiter durch die Bäckerstraße zum Markt. In kurzer Zeit ist das Rathaus umstellt. Gauleiter Otto Telschow hat sich feige abgesetzt. Daher übergibt der amtierende Verwaltungschef Hauschildt als letzte Amtshandlung die Stadt an die Engländer.

Diese verlangen zu allererst Quartiere. Viele Lüneburger müssen mit einer Frist von höchstens zwei Stunden ihre Häuser verlassen, die von den Briten beschlagnahmt werden. Bei anderen Familien bedienen sie sich an Lebensmitteln, Sachgütern und Wertgegenständen. In vielen Fällen sei es jedoch human abgelaufen, erzählen Zeitzeugen. Ab 19.30 Uhr herrscht Ausgehverbot für alle Männer, die sämtliche Waffen, aber auch Fotoapparate, Kompasse und Landkarten abgeben müssen. Unmittelbar erfolgen auch die ersten Verhaftungen von Nationalsozialisten. Doch: Die Zeit des Luftalarms und der Angst vor Bomben ist damit in Lüneburg beendet.

Foto: Vorstoß der Engländer. Quelle: Aus Pless, "Lüneburg 45".
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Ingrid Goldstein

 - war zu Kriegsende 11 Jahre alt. Sie lebte mit ihrer Familie am Lüneburger Marktplatz, auf dem sich die Briten einen Parkplatz für ihre Fahrzeuge eingerichtet hatten.

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Nach dreiwöchiger Schlacht um den Heidekreis und der Einnahme Lüneburgs stoßen die Alliierten weiter Richtung Elbe vor. Die deutschen Truppen sprengen Brücken und errichten letzten Panzersperren, um die Briten aufzuhalten. Ein sinnloses Unterfangen angesichts der Übermacht.

Nach Bardowick, Ochtmissen, Vögelsen und Scharnebeck marschieren die Engländer über die Dörfer weiter Richtung Bleckede und Lauenburg. Am 20. April 1945 sprengen deutsche Truppen die Brücke bei Hohnstorf und ziehen sich auf die Schleswig-Holsteinische Seite der Elbe zurück. Von dort aus schießen sie auf die Briten in Hohnstorf, Hittbergen und Sassendorf.

Ein ähnliches Szenario zeigt sich etwas weiter stromaufwärts bei Bleckede und Neuhaus. In einem Kampf Haus um Haus nehmen die Briten am 22. April 1945 Bleckede ein. Die Bilanz: 50 gefallene deutsche und 17 englische Soldaten, 10 tote Zivilisten. 

Aus Angst vor einem weiteren Gegenangriff müssen rund 20.000 Menschen ihre Dörfer verlassen. Sie kommen bei Bekannten unter oder kampieren in den Wäldern der Göhrde. Im Mai dürfen viele von ihnen zurückkehren.

Foto: Ein britischer Soldat schaut auf die gesprengte Brücke bei Hohnstorf. Quelle: Aus Pless, "Lüneburg 45".
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Der Krieg stirbt in Wendisch Evern

Ende April 1945 verlegt der britische Feldmarschall Bernhard Law Montgomery sein Hauptquartier in die Villa von Kronenbrauerei-Besitzer Dr. Alexander Möllering in Häcklingen. Am Vormittag des 03. Mai erhält er Besuch von einer deutschen Delegation um Generaladmiral von Friedeburg. Montgomery schreibt über ihr Eintreffen: "Es war ein denkwürdiger Augenblick. Die Deutschen kamen, um sich zu ergeben. Der Krieg war zu Ende."

Montgomery fordert die bedingungslose Kapitulation aller deutschen Truppen in Holland, Nordwestdeutschland und Dänemark, ansonsten werde der Krieg fortgeführt. Er gibt den Deutschen einen Tag Zeit für ihre Entscheidung. Die überbringen dem neuen Staatsoberhaupt Karl Dönitz die englische Forderung. Wenige Tage zuvor, am 30. April 1945 hat sich Adolf Hitler in seinem Berliner Bunker das Leben genommen. Sein treuer Anhänger Dönitz will zunächst weiterkämpfen, muss jedoch erkennen, dass die deutsche Wehrmacht keine Chance mehr hat.

Foto: Die Möllering-Villa in Häcklingen heute. Quelle: Hans-Joachim Boldt.
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Video: "The Germans Surrender to Montgomery on Luneburg Heath", Bridgeman

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Video: "British Taking Over Town (1945)", British Pathé

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Die Unterzeichnung der Teilkapitulation bedeutet das faktische Ende aller Kampfhandlungen in Nordwestdeutschland, Holland und Dänemark. Also zum größten Teil jenes Territoriums, das bis zu diesem Zeitpunkt noch von deutschen Truppen gehalten wurde. Daraus folgt die bedingungslose Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht, die am 07. und 08. Mai in Reims und Berlin-Karlshorst vollzogen wird und am 09. Mai 1945 in Kraft tritt. Ab diesem Zeitpunkt übernehmen die alliierten Siegermächte alle politischen, militärischen und gesellschaftlichen Angelegenheiten in Deutschland.

Oberst Stansfeld, neuer Stadtkommandant von Lüneburg, tritt am 08. Mai mit seinem Adjutanten, Bürgermeister Olvermann und Oberbürgermeister Drape auf den Balkon des Rathauses und verkündet den Bürgern über Lautsprecher das Ende des Krieges und die Übernahme der britischen Militärverwaltung. Historische Quellen machen unterschiedliche Angaben darüber, ob und wie viel Publikum zu diesem Ereignis auf dem Marktplatz zusammenkam. Gut möglich wäre, dass die Lüneburger an diesem Tag andere Probleme hatten als sich die Proklamation anzuhören.

Foto: Militärbefehlshaber Oberst Stansfeld gibt vom Balkon unter der Rathausuhr die deutsche Kapitulation bekannt. Quelle: "Welt im Film 2/1945", Filmothek Deutsches Bundesarchiv.


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Am Morgen des 08. Mai 1945 berichtet der amerikanische Kriegsreporter Bill Downs für seinen Sender CBS aus Lüneburg. Seinen Beschreibungen nach befinden sich am Tag der Verkündigung des Kriegsendes nur wenige Personen auf der Straße. Sein Foto zeigt etwas anderes.

"This is Bill Downs speaking from Lüneburg. This V-Day has started out very quietly here in Lüneburg on the British sector. The convoys continue to roll through the narrow streets, and the long, long lines of surrendering Germans and liberated Allied war prisoners and slave laborers stream back to the rear areas. The people of Lüneburg are going about their business as if it was just another day. It may be V-Day for the Allies, but it's Surrender Day for the Germans.

The people I saw this morning looked like they're trying to ignore the whole thing. The shops are opening up, and already the long lines at the food stores are collecting. Ex-Nazi Hausfrauen with their baskets and string bags beginning a life of queuing that has plagued all of Europe since the Nazis went on the warpath.
It's a beautiful day here; the weatherman could not have planned more perfect weather for a surrender celebration. But right now there's very little celebrating. The British are a reserved people, and out of propriety for the French and American and Russian forces still fighting, they did no dancing in the streets when Montgomery signed the surrender terms that put the British Second and the Canadian First Armies out of the war last Thursday.
But no doubt tonight the bottles of French champagne that we find in every rich German's wine cellar will make their appearance. But meanwhile the army is too busy to celebrate Victory in Europe Day. The millions of German soldiers must be kept moving to the concentration areas, the liberated Allied prisoners must be evacuated, and somehow the slave laborers who looked less for help must be housed and fed. But I have an idea that tonight there'll be a hot time in Lüneburg. This is Bill Downs with the British returning you to CBS in New York."

Quelle: Kevin Downs.

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Wie geht es weiter?

Nach dem deutschen Zusammenbruch ergießen sich die hungernden Städter aus Hamburg, Bremen und Hannover zu Hunderttausenden in die Dörfer der Lüneburger Heide. Froh ist, wer noch einen Platz in einem Zug bekommt. So entsteht der Begriff der "Trittbrettfahrer" für jene, die ohne Zulassungskarte auf den Trittbrettern der Waggons mitfuhren.

Auf dem Land gehen sie Nahrungsmittel eintauschen, "hamstern". Für Papiermark gibt es fast nichts mehr, dafür blüht der Schwarzmarkt. Zigaretten, Schmuck oder Radios werden gegen Kartoffeln, Fleischkonserven oder Gemüse getauscht. Flüchtlinge, Ausgebombte, Evakuierte, befreite Häftlinge oder einfach nur Einheimische, die von den Besatzern vor die Tür gesetzt wurden: Sie alle kämpfen auch nach dem Ende des Krieges noch ums Überleben. 

Währenddessen platzt Lüneburg aus allen Nähten. Im August 1945 leben mit Flüchtlingen und Besatzern rund 82.000 Menschen in der Stadt. Eine Zeit des ständigen Anstehens und Wartens: Für eine Arbeitskarte, einen Behördenstempel oder einen Topf Wurstbrühe.

Foto: Hauptsache, die Räder rollen. Quelle: Aus Pless, "Lüneburg 45".


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Video: "Death Of Himmler", British Pathé

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Bei der Befreiung des Kriegsgefangenen- und Konzentrationslagers Bergen-Belsen in der Heide am 15. April 1945, in das seit 1940 rund 200.000 Gefangene deportiert worden waren, bot sich den Briten ein grauenvoller Anblick: Tausende von unbestatteten Leichen verwesten auf dem Lagergelände unter freiem Himmel. Die übrigen Häftlinge krank, misshandelt, ausgehungert. Eine menschengemachte Hölle.

Während die Befreiung in der deutschen Bevölkerung weniger Aufmerksamkeit erfährt, ist das Entsetzen in den Siegerländern und der Ruf nach exemplarischer Bestrafung der Schuldigen groß. Ein Erlaß der britischen Krone weist Feldmarschall Montgomery an, in Lüneburg einen Militärgerichtshof einzurichten. So beginnt am 17. September 1945, fast zwei Jahrzehnte vor dem Auschwitzprozess von Frankfurt, in der alten MTV-Halle am Handwerkerplatz der erste NS-Prozess der Geschichte gegen ehemalige Diensthabende des Konzentrationslagers Bergen-Belsen. Die Anklage stützt sich auf das internationale Völkerrecht: "Die Angeklagten haben die Gesetze des Rechts und des Krieges verletzt, eine Anzahl namentlich bekannte und zahlreiche ungenannte Angehörige alliierter Länder misshandelt und deren Tod verursacht." 11 SS-Männer und -Aufseherinnen werden zum Tode, 19 weitere zu Haftstrafen verurteilt.

Foto: Angeklagte (hintere Reihen) und ihre Pflichtverteidiger (vorne) im Prozesssaal. Die Halle ist nach oben hin mit einem Gitter aus Drahtgeflecht vor den Zuschauern auf der Galerie gesichert. Quelle: Aus Pless, "Lüneburg 45".
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Dr. Gerhard Scharf

 - Historiker und ehemaliger Bürgermeister von Lüneburg. Er floh 1946 mit seiner Familie aus Schlesien und kam nach Vierhöfen im Landkreis Lüneburg.

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Oft noch viele Monate leben die daheim gebliebenen Familien der Soldaten in Ungewissheit, ob der Vater, Mann oder Sohn Krieg und Kriegsgefangenschaft überlebt hat. Einige von ihnen kehren erst nach Jahren zurück, viele niemals.

Lüneburgerin Ingrid Goldschmidt, zum Kriegsende 11 Jahre alt, schildert im Interview den Moment, in dem ihre Vater heimkehrte und seine Familie wieder in die Arme schloss.

Foto: Ingrid Goldschmidt, geborene Püschel, lebte mit ihren Eltern im Eckhaus am Markt/Ecke Bäckerstraße. Quelle: Ingrid Goldschmidt.

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Credits

Diese Pageflow-Reportage ist ein Projekt der Landeszeitung für die Lüneburger Heide und dem Videoportal LZplay.

Unterstützt von der Sparkassenstiftung Lüneburg.

Redaktion und Gestaltung
Katja Grundmann

Text und Recherche
Katja Grundmann, Carlo Eggeling

Archiv
Heidi Staack (LZ-Archiv), Stadtarchiv Lüneburg

Fotos und Reproduktionen
Josef Makovec, Richard Harrison, Michael Behns, weitere siehe Quellenangaben

Videos
Katja Grundmann, Lennart Hillmann, weitere siehe Quellenangaben
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